Angler Legend
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Älvasjön

humoser brauner Waldsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 20 mGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.8 mmax. Tiefe 20 mpH 6.3oligotroph · humosStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Älvasjön liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (20 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Älvasjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Älvasjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~14 cm · kann 40 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~70 cm · kann 100 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~15 cm · kann 25 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Älvasjön

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Älvasjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, Brachsen und Kaulbarsch. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Älvasjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Oskar LehmannHecht55 cm
  2. 2Torbjörn KarlssonHecht54 cm
  3. 3Elin FischerHecht54 cm
  4. 4Anna NyströmBrachsen31 cm
  5. 5Torbjörn SchmidtFlussbarsch13 cm
  6. 6Anders NilssonRotauge12 cm
Artenrekorde hier
Hecht54 cmElin Fischer
Brachsen31 cmAnna Nyström
Flussbarsch13 cmTorbjörn Schmidt
Rotauge12 cmAnders Nilsson
Dasselbe Gewässer, in echt