Angler Legend
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Åsnebotjärnet

klarer oligotropher tiefer See im Süden · 59°N
Echter Seeechte Uferlinie4 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 8.1 mmax. Tiefe 23 mpH 6.7oligotrophStatus gutWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Åsnebotjärnet liegt im Süden — ein klarer oligotropher tiefer See im Süden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 10 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (23 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Åsnebotjärnets FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Åsnebotjärnet

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
regnbåge Fisch
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt regnbåge seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.

Das Angeln in Åsnebotjärnet

Die Artenliste von Åsnebotjärnet umfasst 4 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch und Hecht — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Åsnebotjärnet gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Wolfgang Brandtregnbåge28 cm
  2. 2Magnus JohansenFlussbarsch20 cm
  3. 3Magnus RaskFlussbarsch18 cm
  4. 4Stefan FalkRotauge16 cm
  5. 5Maria OlofssonRotauge15 cm
  6. 6Wolfgang NyströmRotauge14 cm
Artenrekorde hier
regnbåge28 cmWolfgang Brandt
Flussbarsch20 cmMagnus Johansen
Rotauge15 cmMaria Olofsson
Dasselbe Gewässer, in echt