Angler Legend
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Ören

humoser brauner Waldsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 27 m9 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.8 mmax. Tiefe 27 mpH 6.1oligotroph · humosStatus mäßigAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Ören liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Groß und tief (27 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Örens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Ören

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~14 cm · kann 28 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Ål arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
elritsa Fisch
typisch ~7 cm · kann 12 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält elritsa in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~54 cm · kann 54 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~16 cm · kann 24 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~16 cm · kann 28 cm erreichen
Kleine Maräne zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.
sutare Fisch
typisch ~35 cm · kann 60 cm erreichen
Unten am Grund sucht sutare im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Ören

Flussbarsch, Hecht und Forelle stehen in Ören an der Spitze der Nahrungskette, getragen von ål, elritsa und Kaulbarsch. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Wer Ören regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Linnea Nieminenål48 cm
  2. 2Bjørn Bakkeål47 cm
  3. 3Per BakkeHecht41 cm
  4. 4Karin SjöbergRotauge13 cm
  5. 5Bjørn JohansenFlussbarsch11 cm
  6. 6Kjell FalkKaulbarsch11 cm
Artenrekorde hier
ål48 cmLinnea Nieminen
Hecht41 cmPer Bakke
Rotauge13 cmKarin Sjöberg
Kaulbarsch11 cmKjell Falk
Flussbarsch11 cmBjørn Johansen
Dasselbe Gewässer, in echt