Angler Legend
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Östra Sundsjön

nährstoffreicher Flachlandsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 24 m5 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.3 mmax. Tiefe 24 mpH 6.2eutrophStatus unbefriedigendAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Östra Sundsjön liegt in Mittelschweden — ein nährstoffreicher Flachlandsee.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (24 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Östra Sundsjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Östra Sundsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Ål arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.

Das Angeln in Östra Sundsjön

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Östra Sundsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von ål und Rotauge. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Jede Session an Östra Sundsjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Per KrügerHecht51 cm
  2. 2Emil Nyströmål45 cm
  3. 3Fredrik Björkål44 cm
  4. 4Nils ÅbergQuappe38 cm
  5. 5Magnus FischerQuappe36 cm
  6. 6Sabine VogelRotauge15 cm
Artenrekorde hier
Hecht51 cmPer Krüger
ål44 cmFredrik Björk
Quappe38 cmNils Åberg
Rotauge15 cmSabine Vogel
Dasselbe Gewässer, in echt