Angler Legend
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Abborrtjärn

humoser brauner Waldsee · 62°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 0.9 mmax. Tiefe 21 mpH 5.9oligotroph · humosStatus unbefriedigendAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Abborrtjärn liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 10 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (21 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Abborrtjärns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Abborrtjärn

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Abborrtjärn

Abborrtjärn beherbergt 4 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Quappe an der Spitze der Kette und Rotauge in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Abborrtjärn gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Petra MånssonHecht53 cm
  2. 2Linnea HäggQuappe44 cm
  3. 3Jonas WagnerQuappe41 cm
  4. 4Jonas WikströmFlussbarsch23 cm
  5. 5Lars SandströmFlussbarsch20 cm
  6. 6Kjell FalkFlussbarsch18 cm
Artenrekorde hier
Hecht53 cmPetra Månsson
Quappe41 cmJonas Wagner
Flussbarsch23 cmJonas Wikström
Dasselbe Gewässer, in echt