Angler Legend
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Aglasjön

versauerter Waldsee · 59°N
Echter Seeechte Uferlinie6 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 5.3 mmax. Tiefe 5 mpH 4.9oligotrophStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Aglasjön liegt in Mittelschweden — ein versauerter Waldsee. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (5 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Aglasjöns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Aglasjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~11 cm · kann 41 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
björkna Fisch
typisch ~10 cm · kann 21 cm erreichen
Björkna hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Brachsen Weißfisch
typisch ~17 cm · kann 40 cm erreichen
Brachsen hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Hecht Raubfisch
typisch ~53 cm · kann 67 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~10 cm · kann 13 cm erreichen
Kaulbarsch hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Rotauge Weißfisch
typisch ~12 cm · kann 21 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.

Das Angeln in Aglasjön

Aglasjön beherbergt 6 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette und björkna, Brachsen und Kaulbarsch in den Schwärmen darunter. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.

Jede Session an Aglasjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Erik SjöbergBrachsen15 cm
  2. 2Axel LehmannFlussbarsch13 cm
  3. 3Emil BoströmRotauge10 cm
  4. 4Eva ViklundFlussbarsch10 cm
  5. 5Maria Häggbjörkna9 cm
  6. 6Karl Bergbjörkna9 cm
Artenrekorde hier
Brachsen15 cmErik Sjöberg
Flussbarsch13 cmAxel Lehmann
Rotauge10 cmEmil Boström
björkna9 cmKarl Berg
Dasselbe Gewässer, in echt