Angler Legend
← Karte

Alep Tjápkájávrre

humoser brauner Waldsee im Norden · 67°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 1.7 mmax. Tiefe 16 mpH 6.0mesotroph · humosStatus mäßigWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Alep Tjápkájávrre liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 7 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (16 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Alep Tjápkájávrres FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Alep Tjápkájávrre

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.

Das Angeln in Alep Tjápkájávrre

Flussbarsch und Hecht stehen in Alep Tjápkájávrre an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Alep Tjápkájávrre gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Gustav ÅströmFlussbarsch20 cm
  2. 2Jonas HäggFlussbarsch20 cm
  3. 3Ole KrügerFlussbarsch19 cm
  4. 4Anna HäggFlussbarsch18 cm
  5. 5Karl PetterssonFlussbarsch18 cm
  6. 6Stefan OlofssonRotauge15 cm
Artenrekorde hier
Flussbarsch18 cmKarl Pettersson
Rotauge15 cmStefan Olofsson
Dasselbe Gewässer, in echt