Aspan
Charakter des Gewässers
Aspan liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.
Die Umgebung
Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.
Mäßig tief (7 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.
Angelkarte & Regeln
Angelkarte erforderlich — Aspans FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.
- Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
- Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
- Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
- Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.
Arten in Aspan
Das Angeln in Aspan
Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Aspan an der Spitze der Nahrungskette, getragen von björkna, Brachsen und elritsa. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.
Wer Aspan regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.
Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer
- Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
Die Fangliste
- 1Petra EkQuappe39 cm
- 2Gustav RaskBrachsen30 cm
- 3Ole Hedlundbjörkna17 cm
- 4Bjørn Bakkebjörkna14 cm
- 5Emil Nyströmbjörkna14 cm
- 6Andreas Häggnors11 cm