Angler Legend
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Aspen

humoser brauner Waldsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 23 m6 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 3.1 mmax. Tiefe 23 mpH 5.8oligotroph · humosStatus mäßigSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Aspen liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 8 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (23 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Aspens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Aspen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~8 cm · kann 23 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~11 cm · kann 11 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~9 cm · kann 10 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.

Das Angeln in Aspen

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Aspen an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Brachsen und Rotauge. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Wer Aspen regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jonas WeberQuappe39 cm
  2. 2Oskar WikströmQuappe38 cm
  3. 3Erik BlomBrachsen33 cm
  4. 4Linnea BjörkBrachsen31 cm
  5. 5Petra EkHecht8 cm
  6. 6Sören BjörkFlussbarsch7 cm
Artenrekorde hier
Quappe39 cmJonas Weber
Brachsen31 cmLinnea Björk
Hecht8 cmPetra Ek
Flussbarsch7 cmSören Björk
Dasselbe Gewässer, in echt