Angler Legend
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Bearvejávrrit

klarer oligotropher Waldsee im Norden · 68°N
Echter Seeechte Uferlinie4 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 5.6 mmax. Tiefe 15 mpH 7.0oligotrophStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Bearvejávrrit liegt im kalten Norden — ein klarer oligotropher Waldsee im Norden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (15 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Bearvejávrrits FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Bearvejávrrit

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Äsche Fisch
typisch ~30 cm · kann 50 cm erreichen
Äsche bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Forelle seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.

Das Angeln in Bearvejávrrit

Die Artenliste von Bearvejávrrit umfasst 4 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Äsche und Quappe — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Bearvejávrrit gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Henrik NyströmQuappe39 cm
  2. 2Gustav KarlssonÄsche27 cm
  3. 3Heike NilssonÄsche25 cm
  4. 4Erik RaskÄsche24 cm
  5. 5Kjell BrandtÄsche24 cm
  6. 6Maria HolmFlussbarsch19 cm
Artenrekorde hier
Quappe39 cmHenrik Nyström
Äsche24 cmErik Rask
Flussbarsch19 cmMaria Holm
Dasselbe Gewässer, in echt