Angler Legend
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Bobrodden

nährstoffreicher Flachlandsee · 61°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 17 m5 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 1.8 mmax. Tiefe 17 mpH 7.4eutrophStatus unbefriedigendAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Bobrodden liegt in Mittelschweden — ein nährstoffreicher Flachlandsee. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 7 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (17 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Bobroddens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Bobrodden

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~14 cm · kann 44 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~38 cm · kann 40 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Quappe Bodenfisch
typisch ~23 cm · kann 23 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~13 cm · kann 25 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
regnbåge Fisch
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht regnbåge dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.

Das Angeln in Bobrodden

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Bobrodden an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge und regnbåge. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Wer Bobrodden regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jukka NorénHecht33 cm
  2. 2Andreas Häggregnbåge31 cm
  3. 3Magnus RaskHecht28 cm
  4. 4Magnus LehmannQuappe19 cm
  5. 5Karin JohansenFlussbarsch13 cm
  6. 6Axel PetterssonRotauge11 cm
Artenrekorde hier
Hecht33 cmJukka Norén
regnbåge31 cmAndreas Hägg
Quappe19 cmMagnus Lehmann
Flussbarsch13 cmKarin Johansen
Rotauge11 cmAxel Pettersson
Dasselbe Gewässer, in echt