Angler Legend
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Djupedalssjön

klarer oligotropher Waldsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 17 mechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.3 mmax. Tiefe 17 mpH 6.9oligotrophStatus mäßigSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Djupedalssjön liegt im Süden — ein klarer oligotropher Waldsee im Süden.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (17 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Djupedalssjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Djupedalssjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Hecht seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Zander seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen lebt unten im Kühlen — die Tiefe ist sein Zuhause, das ganze Jahr.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Kaulbarsch lebt unten im Kühlen — die Tiefe ist sein Zuhause, das ganze Jahr.

Das Angeln in Djupedalssjön

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Djupedalssjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, Brachsen und Kaulbarsch. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Wer Djupedalssjön regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jürgen ÅströmZander53 cm
  2. 2Jonas KrügerFlussbarsch23 cm
  3. 3Fredrik SundinFlussbarsch20 cm
  4. 4Björn FalkFlussbarsch18 cm
  5. 5Nils ViklundRotauge15 cm
  6. 6Elin SjöbergKaulbarsch11 cm
Artenrekorde hier
Zander53 cmJürgen Åström
Flussbarsch20 cmFredrik Sundin
Rotauge15 cmNils Viklund
Kaulbarsch11 cmElin Sjöberg
Dasselbe Gewässer, in echt