Angler Legend
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Djustjärn

humoser brauner Moorsee · 61°N
Echter Seeechte Uferlinie5 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 1.3 mmax. Tiefe 4 mpH 6.4eutroph · humosStatus schlechtAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Djustjärn liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Moorsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Durchgehend flach (max 4 m), mit Schilf und Vegetation über große Flächen — Wasser, das sich im Frühjahr schnell erwärmt.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Djustjärns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Djustjärn

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Äsche Fisch
typisch ~30 cm · kann 50 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Äsche in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Saibling Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Saibling jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.

Das Angeln in Djustjärn

Flussbarsch, Hecht und Äsche stehen in Djustjärn an der Spitze der Nahrungskette. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Djustjärn wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Torbjörn PetterssonHecht51 cm
  2. 2Roland HolmHecht51 cm
  3. 3Linnea HäggForelle33 cm
  4. 4Anders NilssonSaibling29 cm
  5. 5Elin HedlundForelle29 cm
  6. 6Henrik LundÄsche26 cm
Artenrekorde hier
Hecht51 cmTorbjörn Pettersson
Forelle33 cmLinnea Hägg
Saibling29 cmAnders Nilsson
Äsche26 cmHenrik Lund
Dasselbe Gewässer, in echt