Angler Legend
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Färnebofjärden

nährstoffreicher Flachlandsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 23 m22 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.0 mmax. Tiefe 23 mpH 6.3eutrophStatus schlechtWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Färnebofjärden liegt in Mittelschweden — ein nährstoffreicher Flachlandsee.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (23 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Färnebofjärdens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Färnebofjärden

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~17 cm · kann 44 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Unten am Grund sucht ål im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
björkna Fisch
typisch ~15 cm · kann 33 cm erreichen
Björkna arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~30 cm · kann 39 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
elritsa Fisch
typisch ~7 cm · kann 12 cm erreichen
Elritsa weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~74 cm · kann 88 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~7 cm · kann 19 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Zander Raubfisch
typisch ~33 cm · kann 74 cm erreichen
Zander jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Äsche Fisch
typisch ~30 cm · kann 50 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Äsche in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
id Fisch
typisch ~38 cm · kann 43 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält id in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
löja Fisch
typisch ~11 cm · kann 20 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält löja in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~14 cm · kann 25 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
nors Fisch
typisch ~9 cm · kann 14 cm erreichen
Nors folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
regnbåge Fisch
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht regnbåge dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
ruda Fisch
typisch ~18 cm · kann 42 cm erreichen
Ruda arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
sarv Fisch
typisch ~23 cm · kann 23 cm erreichen
Sarv weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Felchen Felchen
typisch ~31 cm · kann 31 cm erreichen
Felchen zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~15 cm · kann 17 cm erreichen
Kleine Maräne folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
stäm Fisch
typisch ~19 cm · kann 19 cm erreichen
Stäm weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
sutare Fisch
typisch ~39 cm · kann 42 cm erreichen
Sutare arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Färnebofjärden

Die Artenliste von Färnebofjärden umfasst 22 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Zander — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf so einer Fläche wird jede Bucht zu ihrem eigenen Revier.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Färnebofjärden gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Maria LundHecht58 cm
  2. 2Rickard BrandtForelle29 cm
  3. 3Maria Sandströmid29 cm
  4. 4Linnea Häggstäm15 cm
  5. 5Mikael NieminenRotauge11 cm
  6. 6Torbjörn KarlssonKaulbarsch6 cm
Artenrekorde hier
Hecht58 cmMaria Lund
id29 cmMaria Sandström
Forelle29 cmRickard Brandt
stäm15 cmLinnea Hägg
Rotauge11 cmMikael Nieminen
Kaulbarsch6 cmTorbjörn Karlsson
Dasselbe Gewässer, in echt