Angler Legend
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Finnbotjärnen

nährstoffreicher Flachlandsee im Norden · 65°N
Echter Seeechte Uferlinie8 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 2.4 mmax. Tiefe 6 mpH 5.7eutrophStatus schlechtSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Finnbotjärnen liegt im kalten Norden — ein nährstoffreicher Flachlandsee im Norden.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (6 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Finnbotjärnens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Finnbotjärnen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Äsche Fisch
typisch ~30 cm · kann 50 cm erreichen
Äsche weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Saibling Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Saibling dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Felchen Felchen
typisch ~30 cm · kann 55 cm erreichen
Felchen folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.

Das Angeln in Finnbotjärnen

Flussbarsch, Hecht und Äsche stehen in Finnbotjärnen an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge und Felchen. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Wer Finnbotjärnen regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Sabine VainioHecht50 cm
  2. 2Hanna ViklundHecht49 cm
  3. 3Jukka NorénForelle29 cm
  4. 4Sören DahlForelle28 cm
  5. 5Stefan BrandtFelchen24 cm
  6. 6Nils ÅbergFlussbarsch18 cm
Artenrekorde hier
Hecht50 cmSabine Vainio
Forelle28 cmSören Dahl
Felchen24 cmStefan Brandt
Flussbarsch18 cmNils Åberg
Dasselbe Gewässer, in echt