Fjälabotjärnen
Charakter des Gewässers
Fjälabotjärnen liegt im kalten Norden — ein versauerter brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.
Die Umgebung
Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.
Durchgehend flach (max 4 m), mit Schilf und Vegetation über große Flächen — Wasser, das sich im Frühjahr schnell erwärmt.
Angelkarte & Regeln
Angelkarte erforderlich — Fjälabotjärnens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.
- Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
- Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
- Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.
Arten in Fjälabotjärnen
Das Angeln in Fjälabotjärnen
Flussbarsch, Hecht und Äsche stehen in Fjälabotjärnen an der Spitze der Nahrungskette, getragen von elritsa, havsoring-baltic und id. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.
Wer Fjälabotjärnen regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.
Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer
- Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
- Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.
Die Fangliste
- 1Elin FischerHecht49 cm
- 2Erik Viklundid33 cm
- 3Per SundinFelchen24 cm
- 4Mats Krügerstäm13 cm
- 5Fredrik Hedlundstäm13 cm
- 6Jonas Krügerstäm13 cm