Angler Legend
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Fribosjön

klarer oligotropher Waldsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 19 m5 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 7.5 mmax. Tiefe 19 mpH 6.2oligotrophStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Fribosjön liegt in Mittelschweden — ein klarer oligotropher Waldsee. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (19 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Fribosjöns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Fribosjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~18 cm · kann 41 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Hecht Raubfisch
typisch ~61 cm · kann 87 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Hecht seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Quappe Bodenfisch
typisch ~34 cm · kann 41 cm erreichen
Quappe hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 27 cm erreichen
Rotauge bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~19 cm · kann 19 cm erreichen
Kleine Maräne kreuzt das offene Wasser — seine Tiefe folgt dem Licht durch den Tag.

Das Angeln in Fribosjön

Die Artenliste von Fribosjön umfasst 5 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Quappe — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Jede Session an Fribosjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Gustav RaskHecht52 cm
  2. 2Anders LindqvistFlussbarsch18 cm
  3. 3Magnus BrandtFlussbarsch17 cm
  4. 4Stefan WikströmRotauge14 cm
  5. 5Per SundinKleine Maräne14 cm
  6. 6Lars StrandKleine Maräne14 cm
Artenrekorde hier
Hecht52 cmGustav Rask
Flussbarsch18 cmAnders Lindqvist
Kleine Maräne14 cmLars Strand
Rotauge14 cmStefan Wikström
Dasselbe Gewässer, in echt