Angler Legend
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Furukärr

humoser brauner Moorsee im Süden · 57°N
Sicht 1.6 mmax. Tiefe 2 mpH 6.5eutroph · humosStatus unbefriedigendkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Furukärr liegt im Süden — ein humoser brauner Moorsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Durchgehend flach (max 2 m), mit Schilf und Vegetation über große Flächen — Wasser, das sich im Frühjahr schnell erwärmt.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Furukärrs FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Furukärr

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Furukärr

Flussbarsch und Hecht stehen in Furukärr an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, Brachsen und Kaulbarsch. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Furukärr wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Sabine VogelHecht54 cm
  2. 2Linnea VogelBrachsen30 cm
  3. 3Karin NilssonFlussbarsch24 cm
  4. 4Anders MånssonFlussbarsch18 cm
  5. 5Petra BrandtRotauge15 cm
  6. 6Maria BakkeKaulbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Hecht54 cmSabine Vogel
Brachsen30 cmLinnea Vogel
Flussbarsch18 cmAnders Månsson
Rotauge15 cmPetra Brandt
Kaulbarsch10 cmMaria Bakke
Dasselbe Gewässer, in echt