Gárdniejávrrie
Charakter des Gewässers
Gárdniejávrrie liegt im kalten Norden — ein versauerter Waldsee im Norden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 3 m und teilt den See in zwei Welten. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.
Die Umgebung
Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.
Mäßig tief (9 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.
Angelkarte & Regeln
Angelkarte erforderlich — Gárdniejávrries FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.
- Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
- Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.
Arten in Gárdniejávrrie
Das Angeln in Gárdniejávrrie
Gárdniejávrrie beherbergt 2 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.
Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Gárdniejávrrie gleichen sich.
Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer
- Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
- Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.
Die Fangliste
- 1Karl BergFlussbarsch20 cm
- 2Anna HäggFlussbarsch19 cm
- 3Henrik LundFlussbarsch19 cm
- 4Linnea BjörkFlussbarsch18 cm
- 5Erik SandströmFlussbarsch18 cm
- 6Astrid NieminenFlussbarsch18 cm