Angler Legend
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Giertsjaure

humoser brauner Waldsee im Norden · 66°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 26 m4 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 1.7 mmax. Tiefe 26 mpH 5.9oligotroph · humosStatus mäßigSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Giertsjaure liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 5 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (26 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Giertsjaures FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Giertsjaure

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~18 cm · kann 26 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~45 cm · kann 45 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Forelle Salmoniden
typisch ~36 cm · kann 36 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Felchen Felchen
typisch ~28 cm · kann 31 cm erreichen
Felchen folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.

Das Angeln in Giertsjaure

Die Artenliste von Giertsjaure umfasst 4 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Forelle — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Jede Session an Giertsjaure wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Astrid NieminenHecht34 cm
  2. 2Torbjörn BrandtForelle34 cm
  3. 3Elin NieminenFlussbarsch14 cm
  4. 4Jukka KorhonenFlussbarsch14 cm
  5. 5Axel LindqvistFlussbarsch14 cm
  6. 6Roland HolmFlussbarsch14 cm
Artenrekorde hier
Forelle34 cmTorbjörn Brandt
Hecht34 cmAstrid Nieminen
Flussbarsch14 cmElin Nieminen
Dasselbe Gewässer, in echt