Angler Legend
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Gröcken

humoser brauner Waldsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 30 m7 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 3.7 mmax. Tiefe 30 mpH 6.3oligotroph · humosStatus gutWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Gröcken liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (30 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Gröckens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Gröcken

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~14 cm · kann 40 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Unten am Grund sucht ål im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~87 cm · kann 87 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 80 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~17 cm · kann 35 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Felchen Felchen
typisch ~32 cm · kann 62 cm erreichen
Felchen zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~16 cm · kann 35 cm erreichen
Kleine Maräne folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.

Das Angeln in Gröcken

Die Artenliste von Gröcken umfasst 7 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Quappe — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Jede Session an Gröcken wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Klaus Karlssonål44 cm
  2. 2Bjørn FalkQuappe39 cm
  3. 3Mats NieminenFelchen28 cm
  4. 4Uwe NilssonFelchen26 cm
  5. 5Henrik NyströmRotauge15 cm
  6. 6Andreas HäggFlussbarsch12 cm
Artenrekorde hier
ål44 cmKlaus Karlsson
Quappe39 cmBjørn Falk
Felchen26 cmUwe Nilsson
Rotauge15 cmHenrik Nyström
Flussbarsch12 cmAndreas Hägg
Dasselbe Gewässer, in echt