Gubbenshöllsjön
Charakter des Gewässers
Gubbenshöllsjön liegt in Mittelschweden — ein klarer oligotropher tiefer See. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 10 m und teilt den See in zwei Welten.
Die Umgebung
Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.
Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (29 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.
Angelkarte & Regeln
Angelkarte erforderlich — Gubbenshöllsjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.
- Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
- Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
- Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.
Arten in Gubbenshöllsjön
Das Angeln in Gubbenshöllsjön
Gubbenshöllsjön beherbergt 6 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Forelle an der Spitze der Kette und Rotauge und Kleine Maräne in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.
Jede Session an Gubbenshöllsjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.
Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer
- Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
- In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
Die Fangliste
- 1Per SchmidtHecht52 cm
- 2Emil WeberSaibling30 cm
- 3Astrid WagnerRotauge18 cm
- 4Ole ForsbergRotauge14 cm
- 5Jukka FischerKleine Maräne14 cm
- 6Tomas WeberKleine Maräne13 cm