Gunnarsbotjärnen
Charakter des Gewässers
Gunnarsbotjärnen liegt in Mittelschweden — ein versauerter brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.
Die Umgebung
Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.
Mäßig tief (6 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.
Angelkarte & Regeln
Angelkarte erforderlich — Gunnarsbotjärnens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.
- Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
- Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
- Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.
Arten in Gunnarsbotjärnen
Das Angeln in Gunnarsbotjärnen
Gunnarsbotjärnen beherbergt 13 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Quappe an der Spitze der Kette und ål, Brachsen und id in den Schwärmen darunter. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.
Jede Session an Gunnarsbotjärnen wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.
Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer
- Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
- Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.
Die Fangliste
- 1Karin NyströmHecht55 cm
- 2Heike HolmForelle29 cm
- 3Rickard Olofssonsutare29 cm
- 4Mikko KrügerFelchen26 cm
- 5Karin EkFelchen25 cm
- 6Karin Erikssonruda15 cm