Angler Legend
← Karte

Guoutelisjaure

humoser brauner Waldsee im Norden · 66°N
Echter Seeechte Uferlinie2 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 1.1 mmax. Tiefe 30 mpH 6.4eutroph · humosStatus schlechtAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Guoutelisjaure liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 11 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (30 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Guoutelisjaures FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Guoutelisjaure

Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Saibling Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Saibling jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.

Das Angeln in Guoutelisjaure

Forelle und Saibling stehen in Guoutelisjaure an der Spitze der Nahrungskette. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Guoutelisjaure wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jukka ÅbergSaibling40 cm
  2. 2Henrik EkForelle36 cm
  3. 3Per HäggForelle30 cm
  4. 4Elin MånssonForelle30 cm
  5. 5Sara NorénForelle30 cm
  6. 6Sören HäggSaibling29 cm
Artenrekorde hier
Forelle36 cmHenrik Ek
Saibling29 cmSören Hägg
Dasselbe Gewässer, in echt