Angler Legend
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Häresjön

humoser brauner Waldsee im Süden · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 11 m6 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.6 mmax. Tiefe 11 mpH 7.1eutroph · humosStatus schlechtWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Häresjön liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 8 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Mäßig tief (11 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Häresjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Häresjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.

Das Angeln in Häresjön

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Häresjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Brachsen, Kaulbarsch und Rotauge. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Wer Häresjön regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jonas KrügerBrachsen30 cm
  2. 2Hanna ViklundFlussbarsch18 cm
  3. 3Nils LindqvistKaulbarsch11 cm
  4. 4Astrid NieminenKaulbarsch10 cm
  5. 5Fredrik SundinKaulbarsch10 cm
  6. 6Gustav RaskKaulbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Brachsen30 cmJonas Krüger
Flussbarsch18 cmHanna Viklund
Kaulbarsch10 cmAstrid Nieminen
Dasselbe Gewässer, in echt