Angler Legend
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Hästbergs-Flatnan

klarer oligotropher tiefer See · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 21 mQuellen & Methode
Sicht 5.1 mmax. Tiefe 21 mpH 6.7oligotrophStatus gutSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Hästbergs-Flatnan liegt in Mittelschweden — ein klarer oligotropher tiefer See. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (21 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Hästbergs-Flatnans FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Hästbergs-Flatnan

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.

Das Angeln in Hästbergs-Flatnan

Die Artenliste von Hästbergs-Flatnan umfasst 4 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Forelle — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Hästbergs-Flatnan gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Björn FalkHecht55 cm
  2. 2Emil BrandtHecht52 cm
  3. 3Emil StrandHecht50 cm
  4. 4Maria WeberForelle28 cm
  5. 5Tomas WeberFlussbarsch18 cm
  6. 6Lars ForsbergRotauge15 cm
Artenrekorde hier
Hecht55 cmBjörn Falk
Forelle28 cmMaria Weber
Flussbarsch18 cmTomas Weber
Rotauge15 cmLars Forsberg
Dasselbe Gewässer, in echt