Angler Legend
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Hösjön

klarer oligotropher Waldsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 15 m4 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 6.1 mmax. Tiefe 15 mpH 6.7oligotrophStatus gutWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Hösjön liegt im Süden — ein klarer oligotropher Waldsee im Süden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (15 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Hösjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Hösjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~13 cm · kann 37 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 38 cm erreichen
Brachsen hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Hecht Raubfisch
typisch ~55 cm · kann 69 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Rotauge Weißfisch
typisch ~15 cm · kann 21 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.

Das Angeln in Hösjön

Hösjön beherbergt 4 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette und Brachsen und Rotauge in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Wer Hösjön regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Maria WeberHecht43 cm
  2. 2Kjell KrügerHecht43 cm
  3. 3Ida MånssonBrachsen29 cm
  4. 4Astrid ViklundFlussbarsch12 cm
  5. 5Stefan KorhonenFlussbarsch11 cm
  6. 6Heike LindqvistFlussbarsch11 cm
Artenrekorde hier
Hecht43 cmKjell Krüger
Brachsen29 cmIda Månsson
Flussbarsch12 cmAstrid Viklund
Dasselbe Gewässer, in echt