Angler Legend
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Hallsjön

klarer oligotropher Waldsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 18 mechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 6.4 mmax. Tiefe 18 mpH 5.8oligotrophStatus mäßigWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Hallsjön liegt im Süden — ein klarer oligotropher Waldsee im Süden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (18 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Hallsjöns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Hallsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.

Das Angeln in Hallsjön

Hallsjön beherbergt 4 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Forelle an der Spitze der Kette und Rotauge in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Hallsjön gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Heike BoströmHecht54 cm
  2. 2Kjell KrügerHecht51 cm
  3. 3Maria JohansenFlussbarsch19 cm
  4. 4Bjørn BoströmFlussbarsch18 cm
  5. 5Nils ÅbergFlussbarsch18 cm
  6. 6Torbjörn BrandtRotauge17 cm
Artenrekorde hier
Hecht51 cmKjell Krüger
Flussbarsch19 cmMaria Johansen
Rotauge17 cmTorbjörn Brandt
Dasselbe Gewässer, in echt