Angler Legend
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Haraldsjön

nährstoffreicher Flachlandsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 52 m7 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.5 mmax. Tiefe 52 mpH 6.1eutrophStatus unbefriedigendWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Haraldsjön liegt in Mittelschweden — ein nährstoffreicher Flachlandsee.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (52 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Haraldsjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Haraldsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~13 cm · kann 36 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~10 cm · kann 14 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Quappe Bodenfisch
typisch ~31 cm · kann 31 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
nors Fisch
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Nors folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
Forelle Salmoniden
typisch ~50 cm · kann 50 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.

Das Angeln in Haraldsjön

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Haraldsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Kaulbarsch, Rotauge und nors. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Haraldsjön gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Heike WikströmHecht50 cm
  2. 2Tomas EkHecht49 cm
  3. 3Oskar LehmannHecht49 cm
  4. 4Lars WeberRotauge14 cm
  5. 5Per SchmidtFlussbarsch11 cm
  6. 6Kjell Olofssonnors11 cm
Artenrekorde hier
Hecht50 cmHeike Wikström
Rotauge14 cmLars Weber
nors11 cmKjell Olofsson
Flussbarsch11 cmPer Schmidt
Dasselbe Gewässer, in echt