Angler Legend
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Hjorttjärnen

versauerter Waldsee · 60°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 7.9 mmax. Tiefe 29 mpH 5.4oligotrophStatus unbefriedigendAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Hjorttjärnen liegt in Mittelschweden — ein versauerter Waldsee. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 11 m und teilt den See in zwei Welten. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (29 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Hjorttjärnens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Hjorttjärnen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.

Das Angeln in Hjorttjärnen

Hjorttjärnen beherbergt 3 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Forelle an der Spitze der Kette. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Hjorttjärnen gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Andreas OlofssonHecht49 cm
  2. 2Maria HäggForelle29 cm
  3. 3Magnus LehmannForelle29 cm
  4. 4Uwe VainioFlussbarsch20 cm
  5. 5Karin JohansenFlussbarsch20 cm
  6. 6Heike BrandtFlussbarsch18 cm
Artenrekorde hier
Hecht49 cmAndreas Olofsson
Forelle29 cmMagnus Lehmann
Flussbarsch20 cmKarin Johansen
Dasselbe Gewässer, in echt