Angler Legend
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Husetjärn

nährstoffreicher Flachlandsee · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 16 m6 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.6 mmax. Tiefe 16 mpH 5.7eutrophStatus schlechtkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Husetjärn liegt in Mittelschweden — ein nährstoffreicher Flachlandsee.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (16 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Husetjärns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Husetjärn

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Ål arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
elritsa Fisch
typisch ~7 cm · kann 12 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält elritsa in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
löja Fisch
typisch ~12 cm · kann 20 cm erreichen
Löja weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.

Das Angeln in Husetjärn

Flussbarsch und Hecht stehen in Husetjärn an der Spitze der Nahrungskette, getragen von ål, elritsa und löja. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Jede Session an Husetjärn wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Ole BrandtHecht53 cm
  2. 2Per ÅbergHecht50 cm
  3. 3Eva BakkeFlussbarsch18 cm
  4. 4Elin ÅbergRotauge15 cm
  5. 5Per SchmidtRotauge15 cm
  6. 6Anna Blomlöja10 cm
Artenrekorde hier
Hecht53 cmOle Brandt
Flussbarsch18 cmEva Bakke
Rotauge15 cmPer Schmidt
löja10 cmAnna Blom
Dasselbe Gewässer, in echt