Angler Legend
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Kållen

humoser brauner Waldsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 10 m5 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.0 mmax. Tiefe 10 mpH 5.7eutroph · humosStatus schlechtAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Kållen liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 6 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Mäßig tief (10 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Kållens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Kållen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~10 cm · kann 38 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Brachsen Weißfisch
typisch ~23 cm · kann 42 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~58 cm · kann 64 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~15 cm · kann 28 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
sutare Fisch
typisch ~48 cm · kann 48 cm erreichen
Unten am Grund sucht sutare im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Kållen

Die Artenliste von Kållen umfasst 5 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch und Hecht — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Jede Session an Kållen wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Hanna StrandHecht47 cm
  2. 2Jürgen DahlHecht45 cm
  3. 3Astrid HedlundHecht43 cm
  4. 4Emil Strandsutare37 cm
  5. 5Astrid KrügerRotauge13 cm
  6. 6Sara FischerFlussbarsch9 cm
Artenrekorde hier
Hecht43 cmAstrid Hedlund
sutare37 cmEmil Strand
Rotauge13 cmAstrid Krüger
Flussbarsch9 cmSara Fischer
Dasselbe Gewässer, in echt