Angler Legend
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Löv

versauerter Waldsee im Süden · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 19 m5 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.3 mmax. Tiefe 19 mpH 4.8eutrophStatus schlechtSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Löv liegt im Süden — ein versauerter Waldsee im Süden. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (19 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Lövs FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Löv

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~15 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Unten am Grund sucht ål im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~40 cm · kann 40 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~12 cm · kann 29 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Felchen Felchen
typisch ~30 cm · kann 55 cm erreichen
Felchen zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.

Das Angeln in Löv

Die Artenliste von Löv umfasst 5 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch und Hecht — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Wer Löv regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Karin Månssonål50 cm
  2. 2Jukka Sandströmål46 cm
  3. 3Mikko Holmål44 cm
  4. 4Ida Raskål44 cm
  5. 5Lars ForsbergHecht31 cm
  6. 6Kjell KarlssonFelchen24 cm
Artenrekorde hier
ål50 cmKarin Månsson
Hecht31 cmLars Forsberg
Felchen24 cmKjell Karlsson
Dasselbe Gewässer, in echt