Angler Legend
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Láhkonjoaskejávrrit

humoser brauner Waldsee im Norden · 69°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 1.0 mmax. Tiefe 9 mpH 6.2eutroph · humosStatus schlechtWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Láhkonjoaskejávrrit liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Mäßig tief (9 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Láhkonjoaskejávrrits FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Láhkonjoaskejávrrit

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Láhkonjoaskejávrrit

Flussbarsch und Hecht stehen in Láhkonjoaskejávrrit an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, Brachsen und Kaulbarsch. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Láhkonjoaskejávrrit wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Karin NyströmHecht55 cm
  2. 2Anders NilssonHecht52 cm
  3. 3Bjørn FalkBrachsen30 cm
  4. 4Jukka SundinFlussbarsch20 cm
  5. 5Mats BergRotauge14 cm
  6. 6Lars ForsbergKaulbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Hecht55 cmKarin Nyström
Brachsen30 cmBjørn Falk
Flussbarsch20 cmJukka Sundin
Rotauge14 cmMats Berg
Kaulbarsch10 cmLars Forsberg
Dasselbe Gewässer, in echt