Angler Legend
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Langas

klarer oligotropher tiefer See im Norden · 67°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 73 m3 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 7.7 mmax. Tiefe 73 mpH 7.2oligotrophStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Langas liegt im kalten Norden — ein klarer oligotropher tiefer See im Norden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Groß und tief (73 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Langass FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Langas

Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Felchen Felchen
typisch ~30 cm · kann 55 cm erreichen
Felchen kreuzt das offene Wasser — seine Tiefe folgt dem Licht durch den Tag.

Das Angeln in Langas

Hecht und Forelle stehen in Langas an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Felchen. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Jede Session an Langas wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
Turniere hier
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Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Lars NilssonHecht55 cm
  2. 2Elin HansenHecht53 cm
  3. 3Erik ViklundHecht49 cm
  4. 4Sara LehmannForelle29 cm
  5. 5Karin JohansenFelchen24 cm
  6. 6Fredrik KrügerFelchen24 cm
Artenrekorde hier
Hecht55 cmLars Nilsson
Forelle29 cmSara Lehmann
Felchen24 cmFredrik Krüger
Dasselbe Gewässer, in echt