Angler Legend
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Likstammen

mesotropher See im Süden · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 27 mechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.9 mmax. Tiefe 27 mpH 7.1mesotrophStatus gutSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Likstammen liegt im Süden — ein mesotropher See im Süden.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (27 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Likstammens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Likstammen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Zander ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Kaulbarsch hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.

Das Angeln in Likstammen

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Likstammen an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, Brachsen und Kaulbarsch. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Jede Session an Likstammen wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Fredrik HedlundHecht51 cm
  2. 2Bjørn FalkZander41 cm
  3. 3Rickard LundBrachsen30 cm
  4. 4Roland SandströmRotauge15 cm
  5. 5Mats KrügerRotauge14 cm
  6. 6Nils ViklundKaulbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Hecht51 cmFredrik Hedlund
Zander41 cmBjørn Falk
Brachsen30 cmRickard Lund
Rotauge14 cmMats Krüger
Kaulbarsch10 cmNils Viklund
Dasselbe Gewässer, in echt