Angler Legend
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Lillesjön

humoser brauner Waldsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 6 m6 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.5 mmax. Tiefe 6 mpH 7.3eutroph · humosStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Lillesjön liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (6 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Lillesjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Lillesjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~11 cm · kann 38 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 58 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~11 cm · kann 25 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
sutare Fisch
typisch ~48 cm · kann 53 cm erreichen
Sutare arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Lillesjön

Lillesjön beherbergt 6 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Quappe an der Spitze der Kette und Brachsen, Rotauge und sutare in den Schwärmen darunter. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.

Jede Session an Lillesjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Johan RaskHecht39 cm
  2. 2Sören Månssonsutare37 cm
  3. 3Torbjörn SchmidtQuappe37 cm
  4. 4Fredrik KorhonenFlussbarsch10 cm
  5. 5Axel NieminenRotauge10 cm
  6. 6Jürgen FalkFlussbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Hecht39 cmJohan Rask
sutare37 cmSören Månsson
Quappe37 cmTorbjörn Schmidt
Flussbarsch10 cmFredrik Korhonen
Rotauge10 cmAxel Nieminen
Dasselbe Gewässer, in echt