Angler Legend
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Lillsjön

humoser brauner Waldsee im Norden · 64°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 19 m5 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 1.2 mmax. Tiefe 19 mpH 5.5oligotroph · humosStatus unbefriedigendkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Lillsjön liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (19 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Lillsjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Lillsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Saibling Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Saibling dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.

Das Angeln in Lillsjön

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Lillsjön an der Spitze der Nahrungskette. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Lillsjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jürgen SchmidtHecht53 cm
  2. 2Elin ÅbergQuappe38 cm
  3. 3Mikko HolmQuappe36 cm
  4. 4Johan KarlssonForelle32 cm
  5. 5Hanna LindqvistSaibling29 cm
  6. 6Jürgen FalkFlussbarsch20 cm
Artenrekorde hier
Hecht53 cmJürgen Schmidt
Quappe38 cmElin Åberg
Forelle32 cmJohan Karlsson
Saibling29 cmHanna Lindqvist
Flussbarsch20 cmJürgen Falk
Dasselbe Gewässer, in echt