Angler Legend
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Lovsjön

versauerter brauner Waldsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 16 m5 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 1.5 mmax. Tiefe 16 mpH 5.5oligotroph · humosStatus schlechtkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Lovsjön liegt im Süden — ein versauerter brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Die Versauerung hat das Leben auf die Widerstandsfähigsten ausgedünnt.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (16 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Lovsjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Lovsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~13 cm · kann 36 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~51 cm · kann 58 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~15 cm · kann 25 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.

Das Angeln in Lovsjön

Die Artenliste von Lovsjön umfasst 5 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Quappe — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Jede Session an Lovsjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Versauertes Wasser bringt wenige, widerstandsfähige Arten.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Axel NieminenQuappe39 cm
  2. 2Stefan FalkQuappe38 cm
  3. 3Rickard LundQuappe36 cm
  4. 4Stefan BrandtBrachsen30 cm
  5. 5Mikael BjörkRotauge12 cm
  6. 6Elin ÅbergRotauge12 cm
Artenrekorde hier
Quappe36 cmRickard Lund
Brachsen30 cmStefan Brandt
Rotauge12 cmElin Åberg
Dasselbe Gewässer, in echt