Angler Legend
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Möckeln

humoser brauner Waldsee · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 26 m18 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 3.1 mmax. Tiefe 26 mpH 6.6mesotroph · humosStatus gutkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Möckeln liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Groß und tief (26 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Möckelns FVOF. Tageskarte ~80 kr · Jahreskarte ~400 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Möckeln

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~24 cm · kann 43 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
björkna Fisch
typisch ~20 cm · kann 38 cm erreichen
Unten am Grund sucht björkna im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Brachsen Weißfisch
typisch ~41 cm · kann 52 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
färna Fisch
typisch ~30 cm · kann 60 cm erreichen
Färna weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~72 cm · kann 102 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~9 cm · kann 16 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Zander Raubfisch
typisch ~48 cm · kann 72 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Quappe Bodenfisch
typisch ~44 cm · kann 53 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
löja Fisch
typisch ~15 cm · kann 17 cm erreichen
Löja weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Rotauge Weißfisch
typisch ~22 cm · kann 30 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
nors Fisch
typisch ~11 cm · kann 14 cm erreichen
Nors zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.
Forelle Salmoniden
typisch ~41 cm · kann 43 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
ruda Fisch
typisch ~18 cm · kann 42 cm erreichen
Unten am Grund sucht ruda im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
sarv Fisch
typisch ~27 cm · kann 27 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält sarv in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Felchen Felchen
typisch ~39 cm · kann 49 cm erreichen
Felchen folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~19 cm · kann 19 cm erreichen
Kleine Maräne zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.
stäm Fisch
typisch ~19 cm · kann 20 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält stäm in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
sutare Fisch
typisch ~48 cm · kann 48 cm erreichen
Unten am Grund sucht sutare im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Möckeln

Möckeln beherbergt 18 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Zander an der Spitze der Kette und björkna, Brachsen und färna in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Wer Möckeln regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Axel LehmannHecht60 cm
  2. 2Magnus BrandtQuappe34 cm
  3. 3Petra OlofssonBrachsen33 cm
  4. 4Oskar VogelBrachsen31 cm
  5. 5Petra BrandtRotauge17 cm
  6. 6Henrik Lundlöja11 cm
Artenrekorde hier
Hecht60 cmAxel Lehmann
Quappe34 cmMagnus Brandt
Brachsen33 cmPetra Olofsson
Rotauge17 cmPetra Brandt
löja11 cmHenrik Lund
Dasselbe Gewässer, in echt