Angler Legend
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Möckeln

nährstoffreicher Flachlandsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 24 mQuellen & Methode
Sicht 2.0 mmax. Tiefe 24 mpH 7.4eutrophStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Möckeln liegt im Süden — ein nährstoffreicher Flachlandsee im Süden.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (24 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Möckelns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Möckeln

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Möckeln

Flussbarsch und Hecht stehen in Möckeln an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, Brachsen und Kaulbarsch. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Wer Möckeln regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Stefan BrandtHecht52 cm
  2. 2Anna NyströmHecht52 cm
  3. 3Anna LundHecht51 cm
  4. 4Axel LehmannHecht49 cm
  5. 5Hanna LindqvistRotauge15 cm
  6. 6Per BakkeRotauge15 cm
Artenrekorde hier
Hecht52 cmStefan Brandt
Rotauge15 cmHanna Lindqvist
Dasselbe Gewässer, in echt