Angler Legend
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Madkroken

humoser brauner Waldsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 21 m7 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 0.9 mmax. Tiefe 21 mpH 6.8oligotroph · humosStatus mäßigWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Madkroken liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (21 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Madkrokens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Madkroken

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~14 cm · kann 37 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Brachsen Weißfisch
typisch ~43 cm · kann 43 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~55 cm · kann 55 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Quappe Bodenfisch
typisch ~31 cm · kann 54 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~21 cm · kann 29 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Felchen Felchen
typisch ~22 cm · kann 32 cm erreichen
Felchen folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~19 cm · kann 22 cm erreichen
Kleine Maräne zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.

Das Angeln in Madkroken

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Madkroken an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Brachsen, Rotauge und Felchen. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Madkroken wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Sören HäggHecht42 cm
  2. 2Nils ErikssonHecht42 cm
  3. 3Bjørn JohansenFelchen18 cm
  4. 4Ida VogelFelchen18 cm
  5. 5Torbjörn LundKleine Maräne14 cm
  6. 6Wolfgang ÅbergFlussbarsch11 cm
Artenrekorde hier
Hecht42 cmNils Eriksson
Felchen18 cmIda Vogel
Kleine Maräne14 cmTorbjörn Lund
Flussbarsch11 cmWolfgang Åberg
Dasselbe Gewässer, in echt