Angler Legend
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Mjövattnet

mesotropher See im Norden · 63°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 17 m6 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 4.6 mmax. Tiefe 17 mpH 7.0mesotrophStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Mjövattnet liegt im kalten Norden — ein mesotropher See im Norden.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (17 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Mjövattnets FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Mjövattnet

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Äsche Fisch
typisch ~30 cm · kann 50 cm erreichen
Hier lebt Äsche vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
havsoring-baltic Fisch
typisch ~25 cm · kann 50 cm erreichen
Hier lebt havsoring-baltic vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Lachs Fisch
typisch ~65 cm · kann 130 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Lachs seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
regnbåge Fisch
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt regnbåge seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.

Das Angeln in Mjövattnet

Flussbarsch, Hecht und Äsche stehen in Mjövattnet an der Spitze der Nahrungskette, getragen von havsoring-baltic und regnbåge. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Jede Session an Mjövattnet wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Rickard BrandtLachs59 cm
  2. 2Tomas BrandtHecht50 cm
  3. 3Emil Petterssonregnbåge29 cm
  4. 4Heike Holmregnbåge28 cm
  5. 5Uwe NilssonÄsche26 cm
  6. 6Per NieminenFlussbarsch18 cm
Artenrekorde hier
Lachs59 cmRickard Brandt
Hecht50 cmTomas Brandt
regnbåge29 cmEmil Pettersson
Äsche26 cmUwe Nilsson
Flussbarsch18 cmPer Nieminen
Dasselbe Gewässer, in echt