Angler Legend
← Karte

Mjuasjön

humoser brauner Moorsee im Süden · 56°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 4 m5 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 2.1 mmax. Tiefe 4 mpH 6.2eutroph · humosStatus unbefriedigendWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Mjuasjön liegt im Süden — ein humoser brauner Moorsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Durchgehend flach (max 4 m), mit Schilf und Vegetation über große Flächen — Wasser, das sich im Frühjahr schnell erwärmt.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Mjuasjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Mjuasjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~10 cm · kann 26 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~20 cm · kann 32 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~56 cm · kann 56 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~12 cm · kann 21 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
sutare Fisch
typisch ~21 cm · kann 37 cm erreichen
Sutare arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Mjuasjön

Mjuasjön beherbergt 5 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette und Brachsen, Rotauge und sutare in den Schwärmen darunter. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.

Jede Session an Mjuasjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Ida MånssonHecht42 cm
  2. 2Bjørn Eksutare17 cm
  3. 3Lars KorhonenRotauge10 cm
  4. 4Hanna BrandtRotauge10 cm
  5. 5Heike DahlFlussbarsch9 cm
  6. 6Jukka ErikssonFlussbarsch9 cm
Artenrekorde hier
Hecht42 cmIda Månsson
sutare17 cmBjørn Ek
Rotauge10 cmLars Korhonen
Flussbarsch9 cmJukka Eriksson
Dasselbe Gewässer, in echt