Angler Legend
← Karte

Nässjön

humoser brauner Waldsee · 63°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 17 mGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 8.6 mmax. Tiefe 17 mpH 6.5mesotroph · humosStatus gutWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Nässjön liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (17 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Nässjöns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Nässjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~12 cm · kann 34 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~42 cm · kann 47 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~12 cm · kann 26 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.

Das Angeln in Nässjön

Nässjön beherbergt 4 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Forelle an der Spitze der Kette und Rotauge in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Wer Nässjön regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Fredrik SundinForelle35 cm
  2. 2Heike BrandtHecht33 cm
  3. 3Mats VainioHecht31 cm
  4. 4Per NyströmRotauge13 cm
  5. 5Per SchmidtRotauge12 cm
  6. 6Mats HäggRotauge10 cm
Artenrekorde hier
Forelle35 cmFredrik Sundin
Hecht31 cmMats Vainio
Rotauge13 cmPer Nyström
Dasselbe Gewässer, in echt