Angler Legend
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Namn okänt

mesotropher geschichteter See im Norden · 67°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 2.6 mmax. Tiefe 27 mpH 7.0mesotrophStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Namn okänt liegt im kalten Norden — ein mesotropher geschichteter See im Norden. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 11 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (27 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Namn okänts FVOF. Tageskarte ~160 kr · Jahreskarte ~800 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Namn okänt

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Hecht seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Zander seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Kaulbarsch lebt unten im Kühlen — die Tiefe ist sein Zuhause, das ganze Jahr.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.

Das Angeln in Namn okänt

Namn okänt beherbergt 6 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Zander an der Spitze der Kette und Rotauge und Kaulbarsch in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Namn okänt gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Elin MånssonHecht53 cm
  2. 2Maria LundHecht49 cm
  3. 3Stefan KorhonenZander41 cm
  4. 4Gustav SchmidtZander40 cm
  5. 5Lars KorhonenQuappe39 cm
  6. 6Gustav RaskKaulbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Hecht49 cmMaria Lund
Zander41 cmStefan Korhonen
Quappe39 cmLars Korhonen
Kaulbarsch10 cmGustav Rask
Dasselbe Gewässer, in echt