Angler Legend
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Nerbjärken

nährstoffreicher Flachlandsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 27 m7 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 1.9 mmax. Tiefe 27 mpH 6.1eutrophStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Nerbjärken liegt im Süden — ein nährstoffreicher Flachlandsee im Süden.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (27 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Nerbjärkens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Nerbjärken

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~17 cm · kann 37 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~30 cm · kann 44 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~57 cm · kann 57 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Quappe Bodenfisch
typisch ~27 cm · kann 27 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 23 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
nors Fisch
typisch ~10 cm · kann 11 cm erreichen
Nors folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~13 cm · kann 19 cm erreichen
Kleine Maräne folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.

Das Angeln in Nerbjärken

Nerbjärken beherbergt 7 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Quappe an der Spitze der Kette und Brachsen, Rotauge und nors in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Nerbjärken gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Björn FalkHecht45 cm
  2. 2Linnea NieminenHecht43 cm
  3. 3Heike BoströmBrachsen24 cm
  4. 4Stefan StrandBrachsen23 cm
  5. 5Kjell FalkFlussbarsch14 cm
  6. 6Oskar Lehmannnors8 cm
Artenrekorde hier
Hecht45 cmBjörn Falk
Brachsen23 cmStefan Strand
Flussbarsch14 cmKjell Falk
nors8 cmOskar Lehmann
Dasselbe Gewässer, in echt