Angler Legend
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Norra Örsjön

klarer oligotropher tiefer See · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 35 m5 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 5.7 mmax. Tiefe 35 mpH 6.7oligotrophStatus gutkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Norra Örsjön liegt in Mittelschweden — ein klarer oligotropher tiefer See. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (35 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Norra Örsjöns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Norra Örsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~18 cm · kann 44 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
elritsa Fisch
typisch ~8 cm · kann 11 cm erreichen
Hier lebt elritsa vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Quappe Bodenfisch
typisch ~22 cm · kann 27 cm erreichen
Quappe hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Forelle Salmoniden
typisch ~47 cm · kann 70 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Forelle seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Saibling Salmoniden
typisch ~32 cm · kann 46 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Saibling seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.

Das Angeln in Norra Örsjön

Flussbarsch, Quappe und Forelle stehen in Norra Örsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von elritsa. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Jede Session an Norra Örsjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Linnea KarlssonSaibling28 cm
  2. 2Maria BakkeQuappe18 cm
  3. 3Sören LundQuappe17 cm
  4. 4Mikael BjörkFlussbarsch15 cm
  5. 5Linnea Korhonenelritsa7 cm
  6. 6Henrik Forsbergelritsa6 cm
Artenrekorde hier
Saibling28 cmLinnea Karlsson
Quappe17 cmSören Lund
Flussbarsch15 cmMikael Björk
elritsa7 cmLinnea Korhonen
Dasselbe Gewässer, in echt