Angler Legend
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Olovsjön

humoser brauner Waldsee · 60°N
Echter Seeechte Uferlinie6 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.9 mmax. Tiefe 7 mpH 7.1oligotroph · humosStatus mäßigWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Olovsjön liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 8 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Mäßig tief (7 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Olovsjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Olovsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
ruda Fisch
typisch ~18 cm · kann 42 cm erreichen
Ruda arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
sutare Fisch
typisch ~35 cm · kann 60 cm erreichen
Sutare arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Olovsjön

Flussbarsch, Hecht und Forelle stehen in Olovsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge, ruda und sutare. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Olovsjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Karl SandströmHecht51 cm
  2. 2Eva NyströmHecht49 cm
  3. 3Johan BjörkForelle38 cm
  4. 4Linnea KarlssonFlussbarsch23 cm
  5. 5Mats BergFlussbarsch18 cm
  6. 6Bjørn BakkeFlussbarsch18 cm
Artenrekorde hier
Hecht49 cmEva Nyström
Forelle38 cmJohan Björk
Flussbarsch18 cmBjørn Bakke
Dasselbe Gewässer, in echt