Angler Legend
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Orratjärnen

klarer oligotropher Waldsee im Norden · 63°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 19 m4 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 5.7 mmax. Tiefe 19 mpH 5.7oligotrophStatus mäßigWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Orratjärnen liegt im kalten Norden — ein klarer oligotropher Waldsee im Norden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (19 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Orratjärnens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Orratjärnen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Hecht seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Forelle seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
regnbåge Fisch
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Regnbåge ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.

Das Angeln in Orratjärnen

Flussbarsch, Hecht und Forelle stehen in Orratjärnen an der Spitze der Nahrungskette, getragen von regnbåge. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Orratjärnen gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Kjell DahlHecht55 cm
  2. 2Karl RaskFlussbarsch23 cm
  3. 3Karin MånssonFlussbarsch22 cm
  4. 4Heike FischerFlussbarsch19 cm
  5. 5Linnea NieminenFlussbarsch18 cm
  6. 6Astrid NieminenFlussbarsch18 cm
Artenrekorde hier
Hecht55 cmKjell Dahl
Flussbarsch18 cmLinnea Nieminen
Dasselbe Gewässer, in echt